Unterrubrik: Am Wegrand entdackt

»Mit 17 da hat man noch Träume ...«

Von wegen! Die Träume sind längst geplatzt, zumindest für einen immer mehr wachsenden Anteil von Jugendlichen in unserer Gesellschaft. So stellte es eine Artikelserie aus Deutschlands bekanntestem Nachrichtenblatt in die Öffentlichkeit. Statt Träumen die harte Realität: Arbeitslosigkeit, geschiedene Eltern, zerbrochene Familien, Drogenmissbrauch, Kriminalität. Der vor mehr als zwanzig Jahren populäre Song eines bekannten deutschen Schlagersängers trifft wahrlich nicht mehr den Nagel auf den Kopf. Mag sein, dass manchmal auch zu schwarz gemalt wird. Aber Tatsache ist: Es gibt sie, diese Generation der Hoffnungslosen, der im Abseits der Gesellschaft Gestrandeten.

Wer wird ihnen helfen?

Er (Jesus) sprach aber auch zu dem, der ihn eingeladen hatte: Wenn du ein Mittag- oder ein Abendessen machst, so lade nicht deine Freunde ein, noch deine Brüder, noch deine Verwandten, noch reiche Nachbarn, damit nicht etwa auch {sie} dich wieder einladen und dir Vergeltung zuteil werde. Sondern wenn du ein Mahl machst, so lade Arme, Krüppel, Lahme, Blinde ein! Und glückselig wirst du sein, weil sie nichts haben, um dir zu vergelten; denn es wird dir vergolten werden bei der Auferstehung der Gerechten.

Lukasevangelium, Kapitel 14, Verse 12-14